Fotogalerie des Marathons - Suche nach Startnummer

In diesem Jahr hat das Portal larasch. de aus Dresden an zwei Standorten an der Marathon-Strecke Fotos der Läufer geschossen. Auf der Ahrenshooper Steilküste sowie am Althäger Hafen waren ihre Fotografen postiert. Mit Eingabe eurer Startnummer kommt ihr zu eurer persönlichen Erinnerung an einen tollen Lauf.

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Marathon-Fotos 2016

Weitere Fotos unserer Fotografen, die am Marathon-Wochenende unterwegs waren ...

Ergebnisliste

DarßMarathon 2016: Hier geht es zur Ergebnisliste 2016 über den Zeitnehmer PRO EVENT.

Für den schnellen Überblick haben wir die jeweils drei besten Teilnehmer hier auf unserer Seite zusammengefasst.

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Aus unserem Gästebuch...

Liebes Organisationsteam, einfach wirklich super der Halbmarathon und lieben Dank an alle Helfer an der Strecke. Wir waren alle begeistert! Und bedenkt, vor 3 Wochen sind wir den Halben in Berlin gelaufen. Wir kommen wieder! 

Minka Heweschna aus Hütte

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Hallo liebe DarßMarathon-Organisatoren, wir wollten uns auf diesem Wege für die gelungene Veranstaltung bedanken.Super Laufstrecke,liebe fleißige Bienen an den Versorgungständen, Klasse Unterstützung von den Anwohnern und wie ihr das mit dem Wetter hin bekommen habt:Daumen nachOben!!!Die Bernauer Lauffreunde Carmen und Olaf

Olaf Munsch aus Bernau 

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Liebes Darß-Marathon-Team,vielen Dank für dieses tolle Event und die hervorragende Organisation des Laufes und ein riesen Dank an die vielen Helfer an der Strecke und im Hintergrund der Veranstaltung! Es war mein erster Marathon und es war ein richtig tolles Erlebnis; nicht zuletzt dank den vielen lieben Helfern! Weiter so, ich werde sicherlich nochmal am Start sein! 

Lara Völker aus Wiesbaden 

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Danke!

Die veranstaltenden Gemeinden Born, Wieck und Prerow bedanken sich bei den zahlreichen Helfern und Sponsoren, deren Unterstützung den DarßMarathon erst möglich gemacht hat. Vielmehr haben sie auch zu der besonderen Stimmung dieses Events beigetragen. Dafür unser herzliches Danke!

Das war der 11. DarßMarathon 2016

beim Familienlauf am Sonnabend

Es ist noch einmal gut gegangen. Alle – Sportler, Betreuer, Organisatoren, Helfer und Zuschauer -  waren am Sonntagabend glücklich. Dabei hatte der Himmel am frühen Morgen, zwei Stunden vor dem Start zum Marathon, eine schauerliche Drohung geschickt: Hagelkörner klatschten auf die Straßen und Autos und Temperaturen knapp über Null Grad ließen Schlimmstes befürchten.  Der Sonnabend war doch so schön verlaufen. Was für ein Moment, als bei milden Temperaturen die Teilnehmer der Nudelparty  im Freien an den Tischen saßen und das Duo Piano Power Station eine Adaption von Händels Feuerwerkmusik spielte. Alle waren zufrieden mit dem Sonnabend.

Die Bambini-, Kinder-, Jugend- und Familienläufe sind mit einer ansteckenden Fröhlichkeit absolviert worden und die Streckenverlegungen auf den Deich haben sich wunderbar bewährt. Die Tour führte auf dem Deich am Schilfgürtel entlang, mit Boddenblick und großartigem Wolkenpanorama. Jeder fühlte den schönen  Tag. Sollte nun der 11.Darß-Marathon am Sonntag unter eisigen Temperaturen und Hagelschauern leiden? Der Morgen verhieß zwar nichts Gutes, aber eine Stunde vor Start regnete es zumindest nicht mehr. Sollte es wieder gut ausgehen? Der Darß-Marathon ist sowieso der etwas andere Lauf. Wer 15 Minuten vor dem Start des großen Events auf der Wiecker Festwiese  steht, der glaubt, er habe sich in der Zeit geirrt. Während bei anderen Läufen die Zumba-Mädchen zappelnd einheizen, herrscht in Wieck gelassene Stille. 

Erst ein paar Meter vor dem Start hört und sieht der erstaunte Beobachter: die Sportler stehen alle schon unaufgeregt am richtigen Platz. Der Sprecher kündigt den Start an: und los! 370 Marathonis machten sich auf den Weg von Wieck über Prerow, dem Darß-Wald, Ahrenshoop und Born, um dann glücklich ins Ziel neben der Darßer-Arche zu laufen. Kurz hinter ihnen gingen die Halbmarathonis, die Walker und Nordic-Walker auf die Strecken. Hier auf dem Darß ist alles unaufgeregt. Vielleicht ist das ja auch das Erfolgsgeheimnis. Hier schreckt kein Wetter und das Wetter hat also ein Einsehen. Erst bleibt es trocken und als das Hauptfeld im Darßwald läuft, kommt die Sonne raus. Vorne an der Spitze sieht alles nach dem dritten Sieg hintereinander für den Berliner Marco Resech aus, doch auf dem Deich zwischen Althagen und Born werden die Beine  schwer und die beiden Rostocker Carsten Tautorat und  Jan Seemann schnappen sich den bisher Unbesiegbaren und fügen ihm so eine schmerzliche Niederlage zu.

Unbesiegbar wollen auch die anderen Teilnehmer aller Läufe sein, nur auf anderer Ebene. Die Strecke gewinnt nicht, der Läufer gewinnt. Siege über sich selbst feiern, das ist das Ziel der zirka 1.500 Teilnehmer, einschließlich der Sonnabend-Starter. So nutzten ganze Familien dieses Wochenende, um sich selbst eine sportliche Freude zu bereiten. Kathleen Konieczny  lief mit ihren Kindern Kira und Alex bereits das zweite Mal beim Familienlauf. Christina Drawer (66) probierte es erstmals. „Ich habe extra trainiert. Es war super“, sagte sie nach dem sie die knapp fünf Kilometer lange Strecke geschafft hatte.  Dann stand sie mit ihrer Familie bei der Siegerehrung stolz auf dem Strohtreppchen Nummer zwei.   Stolz auf sich war auch Annegret Büttner (66). Die gebürtige Wieckerin, die jetzt in Gera wohnt, ist alle elf Darß-Marathons bisher mitgelaufen. Ihren 25. Marathon am Sonntag schaffte sie in 4:13! Eine frohe Botschaft hatte auch Ekkehard Jungk (75) zu verkünden. Der Alt Metelner ist über Nacht Uropa geworden und widmet seinen 9. Nordic-Walking Halbmarathon seiner Urenkelin Hedda. Große Freude auf dem Festplatz. Große Freude herrschte auch deshalb, weil die Sonne sich wieder sehen ließ und die verschiedensten Laufgruppen gute Stimmung verbreiteten. Der kleinere Schneefall kurz zuvor war schnell vergessen. Auf dem Siegerpodest erklommen fitte ältere Damen und Herren die Stohballen, die das Gut Darß zur Verfügung gestellt hatte. 

Carsten Tautorat versuchte sich gemeinsam mit der Damen-Marathon-Siegerin Bianca Stanienda am Bier-Humpen trinken (alkoholfrei). Moderator Torsten Erdmann und das Publikum scherzten mit dem Veranstaltungs-Fotografen und Marco Resech zeigte seinem Besieger, wie man aus dem großen Humpen Bier trinkt. Im kommenden Jahr will er es den Rostockern wieder auf der Strecke zeigen. „Ich bin heiß“, zeigte er sich kämpferisch und lachte dabei.

Frank Burger

DarßMarathon 2017 am 23. April

Am Sonntag, den 23. April 2017 findet der 12. DarßMarathon statt. 

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