Kurzübersicht: Sieger 2018

Marathon / Männer

1

Martin Schütt

02:51:00

2

Marco Resech

02:51:17

3

Stefan Mast

02:55:04

Marathon / Frauen

1

Laura Michel

03:27:30

2

Silja Rohlfing

03:30:47

3

Sandra Otto

03:39:40

Halbmarathon / Männer

1

Maik Willbrandt

01:12:04

2

Adrian Karnitzki

01:16:19

3

Paul Bentzel

01:18:43

Halbmarathon / Frauen

1

Marie Hauer

01:30:19

2

Lara Hardt

01:36:21

3

Kathrin Koczessa

01:37:55

Ergebnisliste

DarßMarathon 2018: Hier geht es zur Ergebnisliste 2018 über den Zeitnehmer PRO EVENT.

Für den schnellen Überblick haben wir die jeweils drei besten Teilnehmer hier auf unserer Seite zusammengefasst.

Programmflyer 2018

Im Faltblatt zum DarßMarathon finden Sie alle Termine und Infos zum diesjährigen Marathon. 

Programm-Flyer downloaden

DarßMarathon Film auf youTube

fortamedia Rostock hat in diesem Jahr einen Film zum DarßMarathon gedreht, der jetzt im Internet zu sehen ist: Hier geht es zum Film.

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DarßMarathon 2019: 26. bis 28. April

Am Sonntag, den 28. April 2019 findet der 14. DarßMarathon statt. Die Anmeldungen sind ab 23. und 27. Dezember 2018 möglich.  

Marathon-Fotos 2018 (Flickr)

Marathon-Fotos 2018 (Larasch)

aus unserem Gästebuch:

Herzlichen Dank an alle Beteiligten des Lauf-Events Darß-Marathon 2018. Es war ein tolles Ereignis, welches noch durch Traumwetter gekrönt wurde.Der familiäre Charakter Eurer Veranstaltung und die Laufstrecke durch die Natur sind einfach wunderbar.Herzliche Grüße aus dem Land Brandenburg. 

Fred Liebich aus Hohen Neuendorf

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Vielen Dank an Alle, die dieses Wochenende ermöglicht haben. Von der Organisation, der Strecke und bis hin zum wunderbaren Wetter, wird mir dieser Halbmarathon in toller Erinnerung bleiben. Ich freue mich schon jetzt auf's nächstes Jahr!  

Beste Grüße Daniel Van de Water aus Bernau  

hier geht es zu unserem Gästebuch ...

Traumhaftes Wetter und gute Stimmung

an der Spitze der Bewegung: Martin Schütt, Marco Resech und Stefan Mast (Foto: F. Burger)

Beim 13. Darß-Marathon zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite      

Ein schöneres Symbolbild hätte es nicht gebraucht, um das Gefühl der Läufer und Organisatoren des 13. Darß-Marathons zu beschreiben: Unter einem überdimensionalen  Blechläufer vor der Wiecker Arche sitzt der Eixener Bürgermeister und Pyrokünstler André Bonitz in der Sonne und döst mit geschlossenen Augen so vor sich hin. Er hat Sportzeug an, trägt das T-Shirt vom  diesjährigen Darß-Marathon und eine Medaille um den Hals. Es ist den Marathon gelaufen. Bonitz wollte ihn unter vier Stunden schaffen, blieb jedoch knapp drüber. „Macht nichts“, sagte er im Ziel und freute sich über den schönen Tag, jetzt sitzt er, angelehnt an den Blech-Läufer, und genießt das tolle Gefühl einen Marathon in großartiger Natur und bei bestem Wetter gelaufen zu sein.  

So wird es vielen an diesem Wochenende gegangen sein. Nach zwei Jahren mit eher mäßigem Wetter, verwöhnte die Sonne alle rund um die Uhr. Ein leicht kühler Wind machte es nicht zu warm. Die „13“ erwies sich als Glückzahl für die Darßer Organisatoren. Schon am Sonnabend war der Premiere des 10 km-Laufes ein voller Erfolg und mit dem Sieger Fabian Gering hatte die Strecke ein attraktives Zugpferd. Der Vize-Europameister über 10.000 Meter in der U 20 weihte die neue Strecke, die übrigens entgegen des Uhrzeigersinns gelaufen wurde, mit einem Start-Ziel-Sieg und einer Zeit von 33 Minuten würdig ein.

Wie viele an diesem Wochenende freuten sich die meisten jedoch über die Veranstaltung das schöne Wetter und  über sich selbst. Wer bei einer Event wie diesen zuschaut, der erlebt Volkssportler, die über sich hinauswachsen und nach oft langen Trainingswochen der Quälerei spüren: Ja, ich schaffe das!  Solch eine Mischung aus Qual und Freude gleichzeitig in einem Gesicht, erlebt man nur bei einem Zieleinlauf einer Laufveranstaltung! Da sind oft Zeit und der Platz nebensächlich. Es zählt einzig und allein der Sieg gegen sich selbst und das Gefühl, etwas Großes geleistet zu haben.

Bei den Bambini-, Kinder-, Jugend-, und Familienläufen war eine interessante Mischung aus Lockerheit und Ehrgeiz zu beobachten. Da bekam man knallharte Zielsprints in allen Altersklassen geboten und lächelnde Teenager, die ihre Strecken locker und mit viel Spaß absolvierten. Jeder nach seiner Fasson. Tue, was dich glücklich macht.  Selbst so ein Sportler wie der Berliner Marco Resech, der seit drei Jahren vergeblich versucht, seinen beiden Siegen im Marathon einen dritten hinzuzufügen, haderte nicht mit seinem zweiten Platz. Er freute sich stattdessen über den harten Kampf an der Spitze des Feldes. Auch der Marathon-Sieger Martin Schütt war voll des Lobes: „So einen Gegner wie Marco habe ich gebraucht.“ Laura Michel bei den Frauen gewann mit großem Vorsprung. Viel Spaß machte auch diese Jahr wieder die Walker-Truppe aus Holzminden, die ihre Sportler mit einem Becher Bier im Ziel erwarteten und bei den Siegerehrungen für viel Stimmung sorgte. Doch es ging im strahlenden Sonnenschein nicht nur ums Happening.

Die Organisatoren des Darß-Marathons setzten sich auch für soziale Dinge ein. So sammelten sie für das Hospiz Oberhavel und die DKMS Deutschland Spenden.  Auf dem Festplatz stand ein Zelt, in dem man sich typisieren konnte. Es wurde nach einem passenden Stammzellenspender für die Prerower Kinderärztin Inka Horn gesucht. So schreibt Danny Seidel, der selbst den Marathon gelaufen ist,  auf der Facebookseite der Veranstaltung: „Kein Lauf für Rekorde, aber ein Lauf für die Seele.“     

Da gibt es ein Bild, was dieses Gefühl am besten beschreibt: Kai Müller breitet angesichts der Ostsee am Hochufer zwischen Wustrow und Ahrenshoop die Arme weit aus. Das ist Darß-Marathon.   Frank Burger

 

 

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